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Sonntag, 3. März 2024

Auftragsflaute im Handwerk: Marvin Flenche teilt 5 Tipps, die wirklich dagegen helfen

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Hannover (ots) –

Marvin Flenche und Alexander Thieme gründeten die A&M Unternehmerberatung GmbH. Gemeinsam mit ihrem Team helfen sie Fachfirmen mit Spezialisierung auf Themen rund ums Haus dabei, Onlinemarketing für planbar mehr Kundenanfragen und qualifizierte Mitarbeiter zu nutzen. So können sich die Handwerksunternehmen langfristig wertvolle Wettbewerbsvorteile gegenüber ihrer Konkurrenz sichern. Hier erfahren Sie, wie Handwerker gegen die derzeitige Auftragsflaute ankommen.

Ohne regelmäßige Aufträge kann kein Handwerksunternehmen dauerhaft bestehen. Zugleich müssen die Deckungsbeiträge stimmen. Es ist für Betriebe also auch essenziell, planbar lukrative Kunden für sich zu gewinnen. Mit Blick auf den Fachkräftemangel, deutlich gestiegene Kosten und einer vielerorts stark abgekühlten Nachfrage zeigt sich jedoch: In vielen Firmen spitzt sich die Lage zu. Aufträge bleiben aus und damit fehlt es an unverzichtbarer Liquidität. Offensichtlich also, dass Abwarten längst keine Option mehr darstellt. Das Handwerk muss aktiv werden – und zwar jetzt. „Die Gründe für Auftragsflauten sind vielfältig. Je nach Betrieb zeigt sich aber, dass es sich bei fehlenden Kunden oft auch um ein hausgemachtes Problem handelt. Erkennen Handwerker das, können sie die Lage zielgerichtet entschärfen“, erklären Marvin Flenche und Alexander Thieme. Sie sind die Gründer der A&M Unternehmerberatung GmbH und helfen Fachfirmen mit Angeboten rund ums Haus dabei, lukrative Kunden und Top-Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Aus diesem Grund kennen sie auch die Herausforderungen und Schwierigkeiten der Handwerksbranche genau. Zugleich wissen sie, welche Maßnahmen besonders gut gegen eine Auftragsflaute helfen. Worauf es dabei im Detail zu achten gilt, haben die beiden im Folgenden zusammengefasst.

1. Firmen müssen für sich werben

Viele Handwerksunternehmen unterschätzen immer noch, wie wichtig Marketing tatsächlich für sie ist. Aus diesem Grund sollten Firmen unbedingt damit beginnen, ihr Angebot aktiv zu bewerben. Schließlich können sie nur Aufträge generieren, wenn sie für potenzielle Kunden sichtbar sind. Den Unterschied werden sie rasch bemerken: So beschleunigt attraktive Werbung nicht zuletzt den Entscheidungsprozess potenzieller Kunden. Hätten diese früher noch einige Monate Zeit für eine Entscheidung benötigt, werden sie dank attraktiver Werbemaßnahmen deutlich schneller aktiv. Mithilfe von Marketing können Fachbetriebe aus dem Handwerk also Nachfrage erzeugen. Hierfür nutzen sie am besten moderne Werbevarianten, allen voran das Onlinemarketing.

2. Bestandskunden gezielt aktivieren

Wer Neukunden gewinnen möchte, muss überdurchschnittlich viel Zeit und Geld investieren. Dennoch setzen die meisten Handwerksbetriebe immer noch hauptsächlich darauf. Folglich verzichtet ein Großteil der Unternehmen auf eine durchdachte Bestandskundenpflege. So verschenken Handwerker in jeder Marktphase wertvolles Umsatzpotenzial. Ein bewährter Tipp gegen die Auftragsflaute ist es also, aktiv auf Bestandskunden zuzugehen. So lassen sich nicht nur wertvolle Ressourcen bei deutlich besseren Ergebnissen einsparen. Fachbetriebe heben sich dank ihrer Bestandskundenpflege auch vom Wettbewerb ab, der mehrheitlich auf sie verzichtet.

3. Von Empfehlungen profitieren

Über die Jahre gewinnen Unternehmen unzählige zufriedene Kunden. Setzen Firmen ein gutes Empfehlungsprogramm auf, profitieren sie davon in mehrfacher Hinsicht. Schließlich reaktivieren sie dadurch nicht nur den Kontakt zu ihren Bestandskunden, sondern erleichtern auch die Neukundenakquise nachweislich. Aus diesem Grund sollten Handwerker also in jedem Fall Empfehlungen von ihren Bestandskunden einholen.

4. Aus Neuanfragen das Maximum herausholen

Die meisten Fachbetriebe schreiben die Aufträge, die sich sofort anbieten. Eingegangene Anfragen oder Interessenten mit Einwänden rücken im Tagesgeschäft hingegen in den Hintergrund. Wenig verwunderlich kostet diese passive Haltung Betriebe mehr als nur Umsatz. Spätestens bei einer Auftragsflaute zeigt sich nämlich: Unternehmen, die Kundeneinwände aktiv behandeln, von sich aus Kontakt zu Interessenten suchen und Follow-ups nutzen, profitieren von überzeugenden Wettbewerbsvorteilen. Fachbetriebe sollten dieses Wissen für sich nutzen und damit beginnen, noch heute das Maximum aus ihren bestehenden Anfragen herauszuholen. So beugen sie auch zukünftigen Auftragsflauten erfolgreich vor.

5. Zielgerichtet nachfassen

Nicht nur ihren Umgang mit Neuanfragen sollten viele Unternehmen aus dem Handwerk überdenken. Auch müssen sie den Kontakt mit kaufbereiten Interessenten optimieren. Hierzu gilt es zielgerichtet nachzufassen, mögliche letzte Einwände zu entkräften und mit seinem Angebot zu überzeugen. Wer allerdings bis zur letzten Sekunde wartet, geht das Risiko ein, den Auftrag an einen Konkurrenten zu verlieren.

Als Handwerksunternehmen mit Angeboten rund ums Haus möchten Sie sich Planbarkeit und Wachstum durch kaufbereite Kundenanfragen sowie qualifizierte Mitarbeiter sichern? Melden Sie sich jetzt bei Marvin Flenche und Alexander Thieme (https://www.am-beratung.de/start-seite) und vereinbaren Sie einen Termin!

Pressekontakt:
A&M Unternehmerberatung GmbH
https://www.am-beratung.de
Alexander Thieme & Marvin Flenche
E-Mail: [email protected]

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