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Freitag, 3. Februar 2023

E-Commerce-Experten erklären: Dropshipping oder Amazon FBA – mit welchem Modell sollte man starten?

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Düsseldorf (ots) –

Emre Girkin und Can Özkan sind E-Commerce-Experten und betreiben mehrere Onlineshops mit beeindruckenden Umsätzen. Das hierfür notwendige Wissen geben die Erfolgsunternehmer an neue und fortgeschrittene Händler weiter, damit auch sie mit ihrem Online-Business sechs- oder siebenstellige Einnahmen erzielen können.

Selten waren die Zeiten besser, um sich ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Das ist im 21. Jahrhundert sogar vom heimischen Sofa aus möglich. Online-Business ist das Schlagwort, das viele Menschen ins Schwärmen bringt. Dennoch schaffen es nicht alle, sich den Traum vom florierenden Geschäft im Internet zu erfüllen. Oft scheitert es bereits an der Wahl eines passenden Business-Modells. Mit Blick auf die zahlreichen Optionen überrascht das kaum. So können Anfänger aus einer Fülle an potenziellen E-Commerce-Optionen auswählen: Amazon FBA, Dropshipping oder doch die Positionierung als Infopreneur? Emre Girkin und Can Özkan kennen die Herausforderungen, mit denen sich Selbstständige im Netz konfrontiert sehen. „Man muss ein gewisses Durchhaltevermögen haben“, so die Online-Unternehmer.

Damit sich auch andere Menschen einen erfolgreichen E-Commerce-Handel aufbauen können, teilen Emre Girkin und Can Özkan ihr Wissen mit angehenden Händlern. Einer der ersten Schritte hin zum umsatzstarken Geschäft ist dabei, sich für ein passendes Business-Modell zu entscheiden. Dropshipping und Amazon FBA sind als Beispiele dafür besonders beliebt. Doch welches Modell für den E-Commerce-Start am besten geeignet ist, verraten die Experten im Folgenden.

Amazon FBA und seine Besonderheiten verstehen

Die Online-Unternehmer Emre Girkin und Can Özkan erzielen mit Amazon FBA Umsätze im sechsstelligen Bereich. Daher wissen sie, wie das Geschäft über den Tech-Konzern funktioniert: „Händler, die mit Amazon FBA arbeiten, importieren ihre Ware zunächst aus China oder einem anderen Land. Diese senden sie anschließend an Amazon weiter, die die Verpackung und den Endversand an den Kunden abwickeln. Das ist sehr angenehm, auch für den Käufer.“

Für den Händler steckt aber deutlich mehr Arbeit und Risiko hinter diesen Prozessen. Insbesondere Neulinge unterschätzen das oft. Schließlich ist es im Rahmen von Amazon FBA zwingend nötig, das eigene Sortiment auf Lager zu haben. „Mindestens 10.000 bis 15.000 Euro Startkapital muss ein neuer Händler bei Amazon FBA aufbringen können“, so Emre Girkin. Die Investition dieser für Anfänger vergleichsweise hohen Summe geht mit einem entsprechenden Risiko einher. Vergessen sollten angehende Händler außerdem nicht, dass der Online-Gigant Gebühren für seinen Service erhebt.

Zugleich benötigt der Warenimport aus China oder anderen Ländern viel Zeit. Eine Versanddauer von 50 Tagen oder mehr stellt keine Seltenheit dar. Der Einstieg mit Amazon FBA ist also nicht nur mit hohen Kosten verbunden, sondern auch zeitaufwendig. Eine Skalierung ist zu Beginn kaum möglich.

Dropshipping – besonders für Anfänger attraktiv

Im Gegensatz zu Amazon FBA wird beim Dropshipping deutlich weniger Startkapital benötigt. Damit sinkt das Verlustrisiko, sollte die Geschäftsidee nicht aufgehen. Zugleich weist Erfolgsunternehmer Can Özkan auf die signifikant niedrigeren Lieferzeiten hin: „Lieferanten versenden die Ware innerhalb von sechs bis neun Tagen.“ Zusätzlich sticht das Dropshipping auch durch seinen flexiblen Charakter heraus. Während Händler bei Amazon FBA in puncto Marketing eingeschränkter sind und ihre Anzeigen lediglich über PPC schalten können, können Händler beim Dropshipping auch auf Influencer-Marketing setzen und Ads auf TikTok, Facebook oder Instagram schalten. Leads und Sales lassen sich beim Dropshipping entsprechend gut nachvollziehen, was einen enormen Vorteil gegenüber Amazon FBA ausmacht.

Jedoch bietet Amazon seinen Händlern zahlreiche Tools, die sie bei der Fehlervermeidung unterstützen. Werden die Werkzeuge richtig genutzt, minimieren Händler ihr Risiko enorm. Auch können sie auf Basis der leistungsstarken Tools eine aussagekräftige Prognose erstellen: „Der Vergleich mit anderen Amazon-Händlern wird so einfach möglich“, verrät Emre Girkin. Diesen Wettbewerbsvorteil können sich Unternehmer mit eigenem Dropshipping-Business hingegen nicht sichern.

Welches Business-Modell der E-Commerce-Experte empfiehlt

Beide Modelle bieten ihrerseits einige Vorteile. Für den Start empfehlen Can Özkan und Emre Girkin allerdings den Aufbau eines eigenen Shops mit Dropshipping. Händler sind hier deutlich flexibler und sparen Zeit sowie Geld. Hohe Umsätze können schnell und vergleichsweise unkompliziert erreicht werden. „Dropshipping ist tatsächlich das perfekte Streckengeschäft für den Einstieg in den E-Commerce“, so Can Özkan. Amazon FBA sollte man dennoch im Hinterkopf behalten. So empfehlen Emre Girkin und Can Özkan später damit einzusteigen. „Amazon FBA ist ein sehr guter Vertriebskanal“, erklärt Emre Girkin. „Hat man sich über Dropshipping eine Brand aufgebaut und Ads über verschiedene Kanäle geschaltet, bietet sich Amazon FBA in jedem Fall an.“ Doch egal, für welchen Weg sich angehende Händler letztlich entscheiden, die Erfolge sind sicher.

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Pressekontakt:
Ecomunlimited GmbH
Emre Girkin und Can Özkan
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Original-Content von: Ecomunlimited GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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