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Donnerstag, 23. Mai 2024

INSM-Demo vor Berliner Parteizentralen: Fokus muss auf Wirtschaft liegen

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Berlin (ots) –

Hinweis: Die Aktion findet am Montagmorgen von 10 bis 12 vor den Parteizentralen statt.

Ein politisches Umsteuern aller Parteien, um jetzt die Wirtschaft zu stärken, forderte die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) mit mehreren Demonstrationen vor den Parteizentralen von CDU, FDP, Grünen und SPD in Berlin. Die Forderungen der Demonstranten richteten sich an die Führungsgremien der Parteien, die nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen zusammenkamen. Mit übergroßen Bannern und Postkarten kritisierte die INSM falsche Schwerpunkte bei allen Parteien und forderte einen Fokus auf bessere Wirtschaftspolitik.

– Vor dem Konrad-Adenauer-Haus der CDU spielte die INSM auf die Personaldebatte in der Union an: „Unsere Antwort auf die K-Frage: Konjunktur“

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärte vor Ort: „Es ist sicher wichtig, ob Friedrich Merz, Markus Söder, Hendrik Wüst oder sonst jemand für die Union 2025 als Spitzenkandidat in den Wahlkampf zieht, aber wenn dieser Kandidat dann noch ein wichtiges Industrieland regieren will, mit guten Arbeitsplätzen und innovativer Wirtschaft, dann sollte die Union sich jetzt darauf konzentrieren, wie wir die Konjunktur wieder zum Laufen bringen.“

– An der Grünen-Bundesgeschäftsstelle wandelten die INSM-Demonstranten einen legendären Slogan der Umweltbewegung ab: „There is no Wirtschaft B“

Dazu Alsleben: „Die Grünen haben Recht: Es gibt keinen Planeten B. Aber es gibt leider auch keine Wirtschaft B. Wenn die deutschen Unternehmen weg sind, sind sie weg. Dann produzieren Unternehmen woanders eben mehr, leider zu schlechteren Umwelt- und Sozialstandards als hierzulande.“ Sein Appell an die Grünen: „Lasst uns das verhindern und gemeinsam unseren Planeten und unsere Wirtschaft retten.“

– Am Eingang des Willy-Brandt-Hauses der SPD griff die INSM die sinkenden Prozentwerte der SPD auf: „Kanzler, nicht nur die SPD schrumpft“

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben: „Ich verstehe die Sorge der SPD vor sinkenden Prozentwerten bei Wahlen und Umfragen. Aber auch die Wirtschaft erlebt gerade Schrumpfung: Wir sind das einzige Industrieland, dessen Wirtschaft schrumpft.“ Alsleben appelliert an die SPD: „Wichtig ist, dass Ihr das löst. Die Wirtschaft muss wieder wachsen. Dann ist auch wieder mehr Geld für Soziales da.“

– Am Hans-Dietrich-Genscher-Haus spielte die INSM auf das wohl berühmteste Zitat von FDP- Chef Christian Lindner an und wandelte es leicht ab: „Lieber richtig wachsen, als falsch regieren“

Alsleben: „Ich weiß, dass es die FDP aktuell in der Ampel schwer hat. Aber für die Wirtschaft ist es aktuell noch schwerer. Beim internationalen Standortvergleich liegt Deutschland mittlerweile hinter Tschechien und Island.“ Alslebens Appell an die FDP: „Bekämpft bitte weiter für mehr Wachstum. Die Wirtschaft braucht Euch.“

Zusätzlich werden Anzeigen in den Online-Ausgaben mehrerer großer Tages- und Wochenzeitungen sowie Werbeflächen an zentralen Berliner Standorten (u.a. dem Hauptbahnhof) geschaltet.

Mit mehreren Forderungen möchte die INSM den Wirtschaftsstandort Deutschlands wieder stärken – Mehr auf der Kampagnenhomepage www.denkenwirgrowth.de.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

Pressekontakt:
Kommunikationschef und Pressesprecher INSM: Carl-Victor Wachs, Tel. 0176 616 49 030, [email protected].
Original-Content von: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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