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Samstag, 2. März 2024

Internationaler Tag der Menschenrechte: Faire Chancen für geflüchtete Menschen

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Hofheim-Wallau (ots) –

– IKEA Deutschland setzt zum Internationalen Tag der Menschenrechte ein Zeichen für Integration und Miteinander.
– UNHCR-Film und Interview mit Hamid über sein neues Leben und Erfolgsgeschichte bei IKEA.
– IKEA engagiert sich seit 2016 für die Integration geflüchteter Menschen in den Arbeitsmarkt.

Am Internationalen Tag der Menschenrechte an diesem Sonntag möchte IKEA Deutschland ein Zeichen setzen für eine bessere Förderung und Integration von geflüchteten Menschen in die Gesellschaft. In einem Video des UNHCR Deutschland (https://www.youtube.com/watch?v=hdei4i2BerE) und Interview auf IKEA.de (https://www.ikea.com/de/de/this-is-ikea/corporate-blog/human-rights-day-2023-pubf70d0000) spricht Hamid über sein neues Leben in Deutschland und seine Arbeit bei IKEA Sindelfingen. Er ist 2018 aus dem Iran geflohen. Mit solchen Filmen möchten der UNHCR und IKEA geflüchteten Menschen eine Bühne geben und ihre Perspektive teilen.

Bei IKEA Deutschland arbeiten aktuell Menschen aus über 120 Nationalitäten, viele von ihnen bringen Fluchterfahrungen mit. Das Unternehmen engagiert sich seit 2016 gezielt für die Integration von geflüchteten Menschen. „Mit unserer Initiative ,Perspektiven stärken‘ möchten wir Menschen mit Fluchterfahrung den Weg in den Arbeitsmarkt erleichtern“, sagt Nicole Peper, People & Culture (P&C) Managerin IKEA Deutschland. „Das tun wir mit Hilfe von Sprachkursen, Praktika, Ausbildung und Festeinstellungen.“ Bereits über 200 Menschen konnten diese Angebote bislang wahrnehmen. Ein Fokus liegt auf der Integration von geflüchteten Frauen. Über ein internes Buddy-System werden die geflüchteten Kolleg*innen unterstützt für einen guten Start bei IKEA.

„Auch im kommenden Jahr möchten wir weiteren 40 geflüchteten Frauen eine Teilnahme in unserem Frauenförderungsprogram ermöglichen“, so Nicole Peper. Auch das Buddy-Programm wird fortgesetzt ebenso wie das Sprachkursangebot sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit socialbee.

„Wir sind zudem regelmäßig in Gesprächen mit der Agentur für Arbeit und anderen Partnern, um unsere Arbeit zu verbessern und gemeinsam Maßnahmen zu erarbeiten, damit noch mehr geflüchtete Menschen eine Zukunft innerhalb und außerhalb von IKEA bekommen“, ergänzt Nicole Peper.“

Als Unternehmen so vielfältig sein wie die Gesellschaft“

IKEA hat sich in der Diversity-Dimension „Ethnicities & Nationalities“ feste Ziele gesetzt, die auch im Business Plan verankert sind. „Bei IKEA ist es unser Anspruch, als Unternehmen so vielfältig zu sein wie die Gesellschaft, in der wir uns bewegen und Teil derer wir sind“, sagt die P&C Managerin. Insgesamt arbeiten Menschen aus 120 Nationen für IKEA Deutschland, 14,2 Prozent der Belegschaft stammt aus dem Ausland.

UNHCR: Weltweit sind 114 Millionen Menschen gewaltsam vertrieben

IKEA Deutschland gehört zur globalen Ingka Group. Diese wird auch am UNHCR Global Refugee Forum in Genf (13.-15.12.), Schweiz, teilnehmen. Nach neuesten Schätzungen des UNHCR sind derzeit weltweit 114 Millionen Menschen vertrieben bzw. auf der Flucht. „Wir sind überzeugt, dass alle Menschen Respekt, Würde und faire Chancen verdienen“, sagt Nicole Peper. „Wir möchten unseren Beitrag zu einer fairen und gleichberechtigten Gesellschaft leisten und die Menschenrechte respektieren. Dabei helfen uns auch unsere Partnerschaften mit der UNO-Flüchtlingshilfe, dem deutschen Partner des UNHCR, save the children, TENT oder auch der DIHK (Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge).“

Ansprechpartnerin für die Presse:

Simone Settergren
Corporate Communications

[email protected]

IKEA Deutschland GmbH & Co. KG
Am Wandersmann 2-4
65719 Hofheim-Wallau

Original-Content von: IKEA Deutschland GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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