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Donnerstag, 13. Juni 2024

LKA-BW: 10. Internationales Symposium Neue Technologien am 23. und 24. Mai 2023 in Stuttgart

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Stuttgart (ots) –

Rund 200 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Sicherheitsbehörden kommen zusammen, um über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Kriminalitätsbekämpfung und die Arbeit der Polizei zu diskutieren. Am 23. und 24. Mai 2023 findet im Kleinen Kursaal in Stuttgart Bad Cannstatt das Internationale Symposium Neue Technologien statt. Unter dem Motto „Digitale Tools – Analoge Verbrechen: Und die Polizei?“ veranstalten das Bundeskriminalamt Österreich, die schweizerische Bundespolizei fedpol, das Bayerische Landeskriminalamt und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA BW) dieses Symposium, das mittlerweile zum zehnten Mal stattfindet.

„Mit der digitalen Transformation der Gesellschaft verändern sich viele Kriminalitätsphänomene und damit auch die Arbeit der Polizei hochdynamisch“, sagt Andreas Stenger, Präsident des LKA BW, bei der Eröffnungsrede. Täterinnen und Täter agierten international und grenzüberschreitend und nutzen die ganze Bandbreite digitaler Möglichkeiten für ihre kriminellen Machenschaften. „Das Symposium bietet eine hervorragende Gelegenheit, Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu diskutieren und gemeinsam mit Wissenschaft und Wirtschaft tragfähige und praxisorientierte Lösungen für die Polizei zu finden“, sagt Stenger.

Das Symposium umfasst zahlreiche Themen, diese reichen von Extremismus und Hass im Netz bis hin zu Sprachmodellen der Künstlichen Intelligenz und Deep Fakes. Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen präsentieren ihre Erkenntnisse und vertiefen sie in Diskussionsrunden.

„Lebenslanges Lernen ist als zentrales Konzept im Bereich der Sicherheitsbehörden verankert und diese Kultur ist wichtig, um mit den sich rasch verändernden Technologien Schritt zu halten. Hierfür ist der interdisziplinäre und offene Austausch nationaler und internationaler Expertinnen und Experten – ganz im Sinne des Netzwerkgedankens – essentiell“, so Stenger.

„Für das Bayerische Landeskriminalamt sind die Sicherheitsforschung und die Erprobung neuer Technologien immanente Grundlagen der ständigen Fortentwicklung unserer Fähigkeiten. Das Symposium ,Neue Technologien‘ ist ein ideales Format, um innovative Themen zu beleuchten und sich hierzu auszutauschen“, so Simone Lang, Leiterin der Abteilung 5 – Zentrale Kriminalpolizeilichedienste beim Bayerischen Landeskriminalamt.

Im Herbst nächsten Jahres wird das Bayerische Landeskriminalamt Gastgeber des Symposiums Neue Technologien sein.

Hintergrundinformation:

Das beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA BW) angesiedelte Zentrum für Sicherheitsforschung (ZfS) als Mitausrichter der Veranstaltung ist die zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle für die gesamte Polizei Baden-Württemberg (Polizei BW) im Bereich Sicherheitsforschung. Als Stabsbereich beim LKA BW koordiniert es den landesweiten polizeilichen Forschungsbedarf und vernetzt die Polizei BW auf nationaler und europäischer Ebene mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Sicherheitsbehörden.

Rückfragen bitte an:

Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Leiter Pressestelle / Pressesprecher
Kriminaloberrat David Fritsch
E-Mail: [email protected]
Telefon: 0711 / 5401-2044

Original-Content von: Landeskriminalamt Baden-Württemberg, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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