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Samstag, 2. März 2024

Strahlend in Szene gesetzt: die Kraft des Imagevideos für erfolgreiche Unternehmenspräsentationen

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Hinter jedem Produkt steckt ein Unternehmen, mit eigener Philosophie und einzigartigen Unternehmenswerten. Diese sind die Seele der Werbewirksamkeit und lassen sich in Videofilmen besonders anschaulich zur Zielgruppe kommunizieren. Allerding hilft ein Imagevideo nur beim Markenaufbau, wenn häufige Fehler von der Videoplanung bis zur Bewerbung des Films vermieden werden.


Statistischer Zusammenhang zwischen Imagevideos und Umsatz


Ab statistischer Erhebung für 2022 bis zur prognostischen Entwicklung 2027 schätzen Experten von Statista die Umsatzsteigerung mit Videos auf ein Jahreswachstum von 9,37 Prozent ein. Werbeeinnahmen durch Downloads werden hier ebenso mitgezählt wie Umsätze in Euro. Diese betragen bei derzeitiger Entwicklung 0,42 Euro.


Imagevideos mit Experten vorbereiten und platzieren


Für eine authentische Unternehmenspräsentation ist ein professionelles Imagevideo optimal geeignet. Die Zielgruppe erfährt dabei von Alleinstellungsmerkmalen der Firma, ohne sich durch einen endlos langen Leitfaden arbeiten zu müssen. Auf der Suche nach Fachkräften dient ein Imagevideo auch der Vorstellung als Arbeitgeber bei potenziellen Bewerbern.


Fünf häufige Fehler bei Imagevideos und Lösungsvorschläge


Häufig ziehen es Unternehmen vor, ihr Imagevideo ohne Expertenunterstützung zu drehen. Wer schon an dieser Stelle Werbebudget sparen möchte, sollte seinen ersten Film ohne die folgenden fünf Fehler auf den Bildschirm bringen:


Fehler Eins: Film mit Kommentaren erklären


Der Bildinhalt eines Imagevideos sollte so gezeigt werden, dass ein direkter Kommentar dazu überflüssig ist. Wenn überhaupt, sollte ein Kommentar keine wiederholte Textschleife sein, sondern den Filminhalt ergänzen. Nur solche Kommentare, die Lust auf den weiteren Verlauf machen, werden überhaupt von Zuschauern beachtet.


Fehler Zwei: Flackernde Schwenks im Imagevideo


Um die Kamera zwischen Objekten zu schwenken, sollte mindestens ein Stativ verwendet werden. Besonders weich gelingen Schwenks auf einem Stativ mit hydraulisch gelagertem Schwenk-Neige-Kopf. Generell gilt es, sparsam mit dem Herumschwenken der Kamera zu bleiben. Es ist dann gut, wenn damit ein bewegtes Objekt begleitet wird, der Zuschauer der Blickrichtung des Moderators folgen soll oder statische Motive optisch belebt werden sollen.


Fehler Drei: Zoomen, was das Zeug hält


Kein professioneller Filmemacher nutzt den Zoom als erklärendes Element. Selbst TV-Berichterstatter verzichten auf das überflüssige und häufig verwirrende Stilmittel. Zuschauer fühlen sich davon befremdet, dass das Bild zu ihm hin oder von ihm weggeschoben wird. Sie mögen lieber ruhigen Filmverlauf aus der Betrachterperspektive.


Fehler Vier: Ungünstige Kameraposition

 

Statt die für sich selbst bequemste Kameraposition zu wählen, sollten Filmemacher für ihr Imagevideo die Position des Motivs einnehmen. Bei kleinen Tieren oder Kindern im Film gehört die Kamera in höchstens Kniehöhe, bei starren Gegenständen auf deren Position auf dem Tisch oder Boden.


Fehler Fünf: Verwirrender Achsensprung im Film


Ein Achsensprung liegt vor, wenn sich Bewegungs-, Sprech- und Blickrichtung im Verhältnis zu Raumobjekten verändert. Häufig kommt es hier zu Fehleinstellungen. Zuschauer fühlen sich dadurch desorientiert. Was sie als Stilbruch empfinden, kann für die Filmemacher den Verlust des Interesses schon beim ersten Szenenwechsel bedeuten.


Fazit


Ein Imagevideo ist ideal für die Präsentation eines Unternehmens als respektierte Marke. Durch seine Verbreitung ergänzt es weitere Marketingkampagnen längerfristig. Auch für Imagevideos als Arbeitgeber sollte großer Wert auf fehlerfreien Dreh und ordentlichen Schnitt gelegt werden.

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